Unter dem Motto „In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ lud der neue Direktor der Pastoralen Dienste der Diözese St. Pölten, Johann Wimmer, seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem Begegnungstag, bei dem er seine Visionen vorstellte. Er ermutigte zu sieben Haltungen als Vision: 1. Sag ja zu Überraschungen, 2. Es geht immer zuerst um den Menschen, 3. Es braucht Achtsamkeit, 4. Es braucht bei Strukturen Transparenz, 5. Die Haltung der Subsidiarität und Beteiligung hilft, 6. Es braucht Spielräume, in denen Neues ausprobiert werden kann, 7. Leidenschaftliche Spiritualität. Im Mittelpunkt der Pastoralen Dienste würden nicht Strukturen oder die Arbeit vor dem Computer stehen, sondern der Dienst an den Menschen. Persönliche Begegnungen hätten immer Vorrang.

 

Frühsommerliches Wetter erwartete die Kunst- und Wanderinteressierten am 27. Mai im Schloss Walpersdorf.
Den Temperaturen angepasst traf man sich zuerst zwecks isotonischen Auftankens in der sog. „Hopfenspinnerei“ – einer kleinen Brauerei im Schloss, deren leichtes Ale-Bier „Camillo“ stilvoll in passenden Gläsern serviert wurde. Unser bewährter Kunstführer Dr. Arthur Saliger gab uns dann eine kleine Einführung in die Kunstgeschichte dieses nun zum größten Teil restaurierten Schlosses, das viele noch von unserem letzten Besuch bei den Missionsschwestern der Petrus-Claver-Sodalität im Oktober 2008 kannten.

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