Fladnitztaler Kirchenrallye

Am 30.6. fand sich eine ansehnliche Gruppe von Mitgliedern und FreundInnen des KAV (40 Personen) in Schaubing beim Dunkelsteiner Bräu der Familie Diesmayr ein und wurde herzlich mit den dort gebrauten Bieren und Laugenbrezerln begrüßt. Diese Stärkung gab den TeilnehmerInnen die nötige Kraft, um die auf dem Programm stehende „Fladnitztaler Kirchenrallye“ gut durchzuhalten. Der bekannte Kunsthistoriker Dr. Arthur Saliger hatte sich dankenswerterweise bereit erklärt, durch fünf Filialkirchen der Umgebung zu führen und auf die Besonderheiten der einzelnen Standorte hinzuweisen.
 

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Die erste Station bildete die Filialkirche in Schaubing, in der der geistliche Assistent des KAV, Mag. H.Mauritius Lenz, mit allen Anwesenden eine kurze Andacht feierte.
Die Kirche in Schaubing ist dem Hl. Leonhard geweiht. Außen ist sie umgeben von einer Kirchhofmauer mit Rundbogenportal. Der gotische Kleinodcharakter dieser Saalkirche mit eingezogenem Chor und gemauertem Dachreiter ist von außen durch den gotischen Turm und den Chor wie auch das steile Dach erkennbar. Die Kirche mit ihrem einschiffigen Langhaus, dem polygonal geschlossenen Chorraum und dem sechsseitigen aus Stein gemauerten Dachreiter wurde um 1300 erbaut. Viele kleine Kirchen wurden in der damaligen Zeit in diesem Stil errichtet, vor allem Spitalskirchen aber z.B. auch der Chor der Dominikanerkirche in Krems.
Im Innenraum, der 1711/12 barockisiert wurde, erwartet den Besucher eine prächtige Ausstattung. Das Langhaus mit barocker Flachdecke zeigt im Stuckspiegel den Hl. Leonhard, im gotischen Chor sind die Rippenbögen barock überstuckt. erkennbar.
Das Hochaltarbild zeigt den Hl. Leonhard, den linken Seitenaltar ziert eine freie Kopie des berühmten Gnadenbildes der Altbrünner Madonna, rechts ist ein Nothelferbild, das von einem Schüler des Kremser Schmidt gemalt wurde.
An der linken Seite des Altarraumes sieht man eine gotische Sakramentsnische, die abgerückt von der Mensa bis ins 16. Jh. der Aufbewahrung des Allerheiligsten (Tabernakel) diente.
Hinter dem Hochaltar befindet sich eine Kostbarkeit, eine übergiebelte Nische mit zwei Fialen, gleich einer Sessio. Dies ist eine Piscinie aus dem frühen 14.Jh., in deren Mitte sich ein Abfluss befindet, wo das Wasser, das bei der Wandlung mitverwendet wird, nach der Waschung und der Kommunionspendung ausgegossen wird. Eine Piscinie in dieser Form ist sehr selten zu finden.
Die Leonhardsfigur auf der Säule, die heute abseits an der Seite steht, stammt aus dem 17. Jh. und befand sich früher in der Mitte der Kirche (wie die Gnadenstatue in vielen Wallfahrtskirchen). Hier haben die Leute ihre Spenden und Opfergaben dargebracht. Dieser Ort dürfte also als Leonhardswallfahrtsort gedient haben.
Der Hl. Leonhard war in der Antike und im Mittelalter der Patron der psychisch Kranken. Diese konnte man damals noch nicht behandeln, daher wurden sie angekettet, um Selbstverletzungen zu vermeiden. Das Attribut des Leonhard, die Kette, wurde allerdings im agrikulturellen Ambiente als Stierkette gedeutet und somit wurde Leonhard als Viehpatron gedeutet (verdrängte den ursprünglichen Viehpatron den Hl. Patrizius/Patrick).
Über dem Eingangstor der Kirche, einem gotischen Schulterbogenportal, befindet sich ein besonderes Bild mit der Darstellung der Epiphanie (Anbetung des Jesuskindes) vor einer eigenartigen Architektur, die erkennen lässt, dass das Bild von einem niederländischen Maler mit venezianischem Einfluss stammt (im 17.Jh. üblich). Wahrscheinlich stammt dieses Bild aus der Herzogenburger Stiftssammlung.
Eine weitere Besonderheit ist die Kanzel aus josephinischer Zeit. Sie ist eines der wenigen Beispiele aus dieser Zeit, das auch figurale Darstellungen enthält. Früher führte außen eine Holztreppe zur Kanzel hinauf – heute fehlt diese, da die Kanzel nicht mehr für Predigtzwecke verwendet wird. Das Relief an der Kanzel ist außergewöhnlich, denn es zeigt den zwölfjährigen Jesus im Tempel. Der Tempel erinnert an die barocke Darstellung einer romanischen Krypta. Um eine leere Mitte sind die erwachsenen Personen versammelt, die Jesus zuhören. Dieser sitzt an einem altarartigen Katheder. Die Zuhörer sind in orientalische Trachten gehüllt. Ganz am Rand des Auditoriums bzw. unter den Gelehrten stehen Maria und Josef.

Ohne viel Zeit zu verlieren, machte sich die Gruppe im Konvoi auf zur nahegelegenen Kirche in Großrust. Sie gehört zur Pfarre Obritzberg und ist den Hl. Georg geweiht. Die aus dem 13. Jhdt. stammende Wehrkirche wurde renoviert und erstrahlt heute in neuem Glanz. Ein ökumenisches Kreuz (im Jahr 2001 vom Künstler Leo Pfisterer entworfen) inmitten eines wunderschön gestalteten Kirchenplatzes erinnert an die evangelische Vergangenheit dieser Kirche und ihre Bedeutung in der Reformationszeit; hier befand sich ein Friedhof, auf welchem bis 1684 evangelische Christen beigesetzt worden waren.
Das Gotteshaus dürfte seinen Ursprung in einer Dorfkapelle aus der Zeit der Romanik des frühen 13. Jahrhunderts haben. Der fünfseitige gotische Altarraum mit seinen zwei gotischen Spitzbogenfenstern und den äußeren abgestumpften Stützpfeilern lässt auf eine Erbauung im 14. und 15. Jahrhundert schließen.
Die Lage der Kirche und ein als Schießscharte ausgebildetes kleines Fenster im Turm lässt vorsichtig auf eine Wehrkirche schließen. Das Altarbild stellt den Hl. Georg als Drachentöter dar. – der Altar war um 1690 vom Abt des Stiftes Schotten hier geweiht worden – wohl im Bezug zu dem in Wien als Stadthauptmann fungierenden Johann Quintin Jörger vom Schloss Zagging, was bedeuten könnte, dass der Altar möglicherweise von einer der dem Schottenkloster inkorporierten Kirchen stammt. Die Orgel wurde von Franz Reusch ca. 1870 errichtet.
Eine besondere Christusdarstellung findet sich über der Tür zur Sakristei, nämlich ein Bild von Christus vor der Kreuzigung, dornengekrönt, halb nackt, mit einem roten Mantel. Das Gemälde weist eine sehr bizarre Lichtführung auf, die die gedrückte Stimmung der dargestellten Situation im Kolorit widerspiegelt – eine claire obscure Malerei nach Art der spanischen Malerei des 17.Jhds.. Das Bild dürfte aus einer Stiftssammlung der Umgebung stammen.
Ein besonderes Unikat in dieser Kirche ist die Gnadenmadonna rechts vorne in einer Nische. Es handelt sich um die Kopie eines alten Gnadenbildes, das sich in einer Prämonstratenserabtei in Neureisch (Nova Rise) in Südmähren befindet. Die zarte Figur ist mit wechselnder Dekoration überkleidet und erhielt so eine pyramidale Form. Im Laufe des Kirchenjahres und zu bestimmten Marienfesten wurden derartige Gnadenfiguren verschieden bekleidet. Es gibt nur noch in Mold eine ähnliche Figur mit wechselndem Kleid und echtem Haar – wie hier. Damit sollte das Geistliche/Sakramentale als Wirklichkeit dargestellt werden, gleich einem Appell, dass der Glaube nicht Fantasie, Illusion oder Spekulation, sondern Wirklichkeit ist. Das Gnadenbild hier präsentiert sich in einer Aufmachung aus theresianischer Zeit, in Silber mit einer Krone und dem Jesuskind in Weiß. Die Darstellung folgt der spanischen Tradition des Estofado-Barock (verstofflicht) des 18. Jhds., bei der die Anbetungssubjekte möglichst lebendig erscheinen sollten.
Die Kirchentür – mit dem nicht sichtbaren Hl. Georg, dessen Lanze, die dem Drachen den Garaus macht, als Türgriff fungiert und sozusagen den Eintretenden am Kampf gegen das Böse teilhaben lässt, sowie die Sakristeitür mit dem zweiten einstigen Kirchenpatron Wolfgang, sind ebenfalls ein Werk von Leo Pfisterer.

Nach diesem Gotteshaus des Fladnitztals machte sich die Gruppe zum nächsten auf, zum Kirchlein in Rottersdorf.
Die erste Erwähnung der Kirche findet sich bereits im 11. Jh. in der Lebensbeschreibung des Hl. Altmann. Vom Stift Passau kam die Kirche an das Stift Göttweig und war von 1112 bis 1121 eine eigene Pfarre (Patron Hl. Silvester). Seit 1784 gehört sie zur Pfarre Statzendorf und ist dem Stift Herzogenburg inkorporiert.
Die kleine einschiffige Dorfkirche ist in ihrem äußeren Erscheinungsbild eine „Miniatur-Ausgabe“ der Wiener Ruprechtskirche (älteste Kirche Wiens). Sie hat einen romanischen Kern, was vor allem am fast quadratischen Chorraum, und dem romanischen Langhaus - beides mit einer einfach barock gegliederten Flachdecke - zu erkennen ist. Außerdem ist an der Stirnseite hinter dem Hochaltar ein vermauertes romanisches Fenster zu finden. Trotz barocker Veränderungen blieb der romanische Charakter dieses Bauwerks gut erhalten. Der gedrungene barocke Westturm weist ein Zeltdach auf.
Patron dieser Kirche ist der Hl. Florian, hier in Form einer neu gefassten barocken Statue des späten 17. Jhds. und eines Bildes aus dem 18.Jh. an der linken Schiffswand dargestellt.
Weiters befinden sich spätgotische Statuen von Maria und Johannes (um 1500), in der Kirche.
Den spätbarocken Rokoko-Hochaltar ziert ein Ölbild von Bartolomeo Altomonte aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts, es zeigt den Hl. Matthäus. Das Muschelmotiv, das wie ein Nautilus in die Eckmulden eingeprägt ist, erinnert an die Gestaltung der Herzogenburger Stiftskirche.
Die Besonderheit dieser Kirche stellt die hölzerne Empore dar - vor allem der Unterbau, nämlich die Stütze im verkehrt konischen Verlauf und der Paraphrase eines Kapitäls und einem T-Träger sowie das „falsche“ Holzgewölbe darunter. Dieser Einbau stammt aus dem 16. Jh. und hat Anklänge an die Badestube der Philippine Welser auf Schloss Ambras.
Das Turmgeschoss ist nur von außen zu betreten. Die Türfüllungen der Zugangstür zeigen zwei besonderen Malereien aus dem frühen 17. Jh., im oberen Teil die Geißelung Christi, unten die Dornenkrönung
Erwähnenswert ist der Sakristeischrank, ein vormaliger frühbarocker Orgelkasten – die bemalten Flügeltüren zeigen die Hl. Cäcilia und die ll. Barbara.
Die Kreuzwegbilder (Drucke) mit Empirerahmen stammen aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts, ebenso die Fenster in neugotisch geformtem Rahmen mit gering ornamentaler Verglasung.

Auch die Kirche in Absdorf gehört heute zur Pfarre Statzendorf.
Die Kirche wurde auf den Grundmauern eines romanischen Vorgängerbaus des 11. oder 12. Jahrhunderts errichtet und gehörte im 16. Jh. zum Fürsterzbistum Salzburg (Kloster St. Peter – Absdorf = Dorf des Abtes).
Es handelt sich hier um eine kleine gotisch-barocke Saalkirche mit stark eingezogenem polygonalem Chor, die durch Rundbogenfenster belichtet wird. An der Südseite befindet sich die mit einem Pultdach versehene Sakristei und ein quadratischer Turm mit neuem Spitzhelm. Der Anbau des barocken Schiffes (Saalkirche-schmuckloses Langhaus) erfolgte spätestens 1638. Das dreijochige Langhaus hat ein Tonnengewölbe mit Stichkappen auf Wandpfeilern mit profilierten Gesimsen. Der zweijochige Chor mit Flachbogenschluss ist leicht erhöht und hat ebenfalls eine Tonne mit Stichkappen.
Die Kirche ist der Hl. Helena geweiht, der Mutter des römischen Kaisers Konstantin. Sie trat zum Christentum über und veranlasste in Jerusalem Grabungen nach den Resten des Kreuzes und der Grabstätte Christi. Am Fundort der Überreste des Kreuzes ließ sie die Grabeskirche in Jerusalem errichten. Sie zeichnet auch für den Bau der Geburtskirche in Bethlehem verantwortlich. Auf dem Hochaltarbild, das im Stil der Frankenthaler Malschule erscheint, ist sie bei der Kreuzauffindung dargestellt.
Der gesamte frühbarocke Hochaltar ist in den Farben Schwarz und Gold gehalten. Die beiden Altarfiguren stammen aus dem Jahr 1640 und stellen einerseits den Hl. Altmann und andererseits die Hl. Helena als Nonne dar.
Interessant ist die Gestaltung des Volksaltars. Hier wurde vor einigen Jahren von einem Sitftsgeistlichen das Gerüst eines modernen Holzwürfels entworfen, der sich bedeckt mit einer dünnen Glasplatte dezent und harmonisch in die Ausstattung der Kirche einfügt.


Der Höhepunkt war dann die Filialkirche St. Veit zu Unterwölbling. Sie wurde im beginnenden 16. Jh. errichtet und gehörte zum ältesten Salzburger Nonnenstift, dem Benediktinerinnenkloster Nonnberg. Auch diese Kirche gehörte also wie Absdorf zum Fürsterzbistum Salzburg, das in der 2. großen Missionswelle nach der Völkerwanderung das Donautal bis nach Ungarn betreute. Im Zuge der Umbauten und Umstrukturierungen des Nonnberger Klosters erfolgte der Bau der Kirche in Unterwölbling als Wehrkirche mit einer Ringmauer.
Sie weist eine dreischiffige, nur zweijochige spätgotische Staffelhalle und Achteckpfeiler mit scharfer profilierter Kante auf und eine entsprechende Höhenführung des Mittelschiffes mit quadratischen Jochen. In den Abseiten befinden sich längsrechteckige Joche. Die besondere Steinmetzkunst der lokalen Bauschule wird in den Parallelrippengewölben mit eingeschriebener Raute und diamantschleiferischen Durchdringungen ersichtlich. Diese Baukunst hat der Steinmetz wahrscheinlich beim Wiener Stephansdom (Kanzelstiege) oder im Wladislawsaal der Prager Burg kennengelernt.
Die Rippenfiguration ist sehr eigenartig. Das Tonnengewölbe weist Stichkappen mit leichten muldigen Ansätzen im Gewölbesegel auf. Aus der Hohlkehle der Pfeiler sprießen diamantschliffartig die Rippen hervor und ergeben eine Figuration, dass innerhalb des quadratischen Joches eine quadratische Raute eingefügt ist, mit Zwischenstegen, die zu besonderen Durchdringungen führen. Sowohl der Entwurf als die Ausführung dieser Arbeiten geschah auf höchstem Niveau der Steinmetzkunst.
Ein besonderes Detail sind die Figurationen an den Schlusssteinen der breit gespannten Arkaden. Auf der linken Seite ist hierbei eine kleine Büste mit einer fruchttragenden Staude zu sehen, auf der rechten Seite hat sie eine reine Maskenform (ähnlich wie in der Kremser Piaristenkirche). Hier sind auch die Jahreszahlen 1512, 1513 und 1519 zu sehen (Jahr der Fertigstellung jeder Arkade). Die Kirchweihe erfolgte 1522. Sogar auf dem Chor befinden sich 2 besonders gestaltete Schlusssteine, die nur liegend sichtbar sind.
Der Chor der Kirche wurde bereits im 15. Jdh. gebaut. Die profilierten Gesimse sind auch hier steinmetzmäßig besonders bearbeitet. Die Rundstäbe gehen über in Birnstabrücken mit einer Figuration aus einem sechseckigen Stern, der im Zentrum in ein Achteck übergeht. Die Fenster des Chores weisen sogenannte Fischblasen in den Maßwerken auf – links symmetrisch, rechts spielerisch asymmetrisch. An der rechten Seite befindet sich eine Sedilie, daneben eine Pisciniennische. Gegenüber findet sich die Sakramentsnische.
Der barocke Hochaltar stellt in einem Gemälde aus dem 18. Jh. das Martyrium des Hl. Veit dar.
Der linke Seitenaltar zeigt als Oberbild den Hl. Antonius von Padua. Bemerkenswerter ist der Kreuzaltar rechter Hand aus der Zeit um 1700 mit der von einem früheren Altar erhaltenen spätgotische Predella mit der Darstellung einer Engelspietá in der Tradition der niederländischen Malerei.
Die Empore wird von weit gespannten Arkadbögen und Rippendurchstäbungen aus einem Parallelrippengewölbe getragen.
Insgesamt ist erkennbar, dass man sich beim Bau dieser Kirche weder in der Architektur noch bei der Ausführung der Steinmetzarbeiten oder in der bildlichen Ausstattung hundertprozentig an den Vorgaben der Auftraggeber aus Salzburg orientierte, sondern mehr an den lokal wirksamen künstlerischen Prozessen.

Am Ende der Besichtigungen dieser fünf kunsthistorischen Kleinode waren alle Teilnehmer/innen darüber erstaunt, welche Besonderheiten auch in den kleinen, von außen oft unscheinbar wirkenden Kirchen unserer Region zu finden sind. Aus der Betrachtung der künstlerischen Ausstattung lassen sich viele Querverbindungen zu den großen geistlichen Zentren herstellen. Das Milieu der Stifte hat auch in den scheinbar belanglosen Landkirchen seine Spuren hinterlassen

Anlässlich der Amtseinführung des neuen Bischofs von St. Pölten an diesem Wochenende beteten die TeilnehmerInnen mit Herrn Mauritius noch ein Gebet für die Diözese (GL 787) und sangen ein feierliches Salve Regina.
Dann begab sich die wohlverdient durstige Gruppe zum nahegelegenen Winzerhof Müllner, dessen edles Heurigenlokal sich im früheren Amtsleiterhaus des Klosters Nonnberg befindet. Unter der original erhaltenen Balkendecke ließen sich unser Geistlicher Assistent Herr Mauritius, sein Vorgänger Dr. Fritz Schragl, der die ganze Tour stets sehr aufmerksam verfolgt hat, und die anderen Kunstinteressierten die Jause und guten Weine schmecken.

 

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