Ausstellung

 
Im Rahmen der diesjährigen Fastenausstellung des Katholischen AkademikerInnenverbandes im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes nahmen einige St. Pöltner Schulen die Gelegenheit wahr, bei der heuer erstmals angebotenen Malaktion von Künstlerinnen für Schüler/innen mitzumachen.

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Ausstellungseröffnung mit Bischof Klaus Küng, Landesrätin Barbara Schwarz und Leopold Kogler, Präsident der NÖ Kunstvereine

Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St. Pölten und zur Eröffnung der Ausstellung „Kunst.voll“ im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes lud der Katholische AkademikerInnenverband der Diözese St. Pölten (KAV) am 15.2.2018. Bischof Klaus Küng und Landesrätin Barbara Schwarz in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eröffneten die Ausstellung, die bis 11. März an jedem Sonntagvormittag zu besuchen ist .

 

Seit 2006 findet im Stift Lilienfeld alljährlich der Ausstellungszyklus „Ferne Nähe“ statt. Intention ist es im Sinne eines „Europas der Regionen“, außerhalb der großen kulturellen Zentren hochkarätige Gegenwartskunst von KünstlerInnen verschiedener Generationen aus Mitteleuropa und dem Donauraum gemeinsam mit niederösterreichischen KünstlerInnen zu präsentieren.

 

Zur Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St. Pölten und zur Ausstellung „HEIM.ArT“ lud der Katholische Akademikerverband der Diözese St. Pölten (KAV) am Donnerstag, den 2. März in das Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. <!--break--> Kunst sei „eine Spur“, die zur Vielfältigkeit des Begriffes von Heimat führe, sagte Bischof Klaus Küng zur Eröffnung. Kunst könne dabei auch selbst zur Heimat werden, die viele Menschen mit bestimmten Bildern, Skulpturen, aber auch ganzen Bauwerken wie Kirchen verbinden. Begleitet wurde die Vernissage vom „gesangSverein theiss“ unter der Leitung von Michael Koller mit verfremdeten Heimatliedern und Sprechgesang.
 12 bildende Künstlerinnen und Künstler sowie 7 Literatinnen und Literaten präsentieren ihre Werke zum Ausstellungsthema „HEIM.ArT“.„Heimat“ sei heutzutage ein sehr strapazierter Begriff , so der KAV in seiner Einladung. Heimat bedeute mehr als Erde und Herkunft – nämlich Freundschaft, Beziehung und ein Miteinander. „Ich fühle mich dort zuhause, wo ich angenommen und geliebt bin.“ Auch die Freundschaft mit Gott biete ein Heimatgefühl. So schreibe etwa der Apostel Paulus seiner Lieblingsgemeinde in Philippi: „Unsere Heimat ist im Himmel.“ (Phil 3,20) Wir seien alle in der Liebe Gottes beheimatet, so der Einladungstext. „Das verbindet uns, das führt uns zusammen, so unterschiedlich ir auch sonst sind – und manchmal auch so fremd.“

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Eine große Schar an Gläubigen - auch aus der Evangelischen Pfarre St. Pölten - waren der Einladung des Dorferneuerungsvereines „Zusammenhalten - Dorf gestalten“ zum 16. ökumenischen Abendgebet nach Großrust gefolgt, das auch vom KAV immer mitbeworben wird. - Es war dies sozusagen auch zugleich die erste öffentliche „Amtshandlung“ des neugewählten Superintendenten von Niederösterreich, Mag. Lars Müller-Marienburg, der als Thema „Mit klarem Kopf und Gottvertrauen" gewählt hatte.

Foto: Thomas Heumesser (NÖN)
 

Bei strahlendem Sommerwetter haben sich sehr viele Interessierte (auch unser langjähriger Geistlicher Assistent Prof. Dr. Fritz Schragl) zur diesjährigen Ausgrabungsführung eingefunden.
Stadtarchäologe Dr. Ronald Risy lud zunächst auf die Aussichtsplattform und erklärte zur Wiederholung nochmals die gesamte Grabungssituation, die man der Abbildung entnehmen kann.
Der nunmehrige Grabungsbereich umfasst den Bereich der Andreaskapelle, die als romanische Doppelkapelle errichtet und 1179 das erste Mal erwähnt worden ist. Die romanische Kapelle bestand bereits aus dem unteren Leonhard-Kapelle, die als Einstützenraum konzipiert war, und der oberen Andreaskapelle, die über einen Stiegenaufgang erschlossen wurde. Der romanische Stiegenbereich ist noch an den gelblicheren Steinen gut erkennbar.

 

Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom von St. Pölten und zur Vernissage der Ausstellung „Macht Kunst“ im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes lud der Katholische Akademiker/innenverband der Diözese St. Pölten (KAV).

„Künstler haben etwas von der Schöpfermacht Gottes erhalten“, sagte Ordinariatskanzler Gottfried Auer in Vertretung von Bischof Klaus Küng zur Eröffnung. 11 bildende Künstlerinnen und Künstler sowie vier Literatinnen und Literaten präsentieren ihre Werke zum Ausstellungsthema „Macht Kunst“. Macht sei oft durch Kunst repräsentiert worden, so Angelika Beroun-Linhart, Vorsitzende des KAV. Kunst könne andererseits auch Veränderungsprozesse in Gang setzen und zivilgesellschaftliches Engagement entwickeln; so könne sie ein machtvolles Instrument sein. „Mit diesem Thema wollen wir aufrufen: Macht Kunst, greift in das Rad der Geschichte, verändert die Welt zum Besseren.“

 

Zu einer Fastenbesinnung mit Künstlerinnen und Künstlern im Dom zu St. Pölten und zur Eröffnung der Ausstellung  „HEIM.ArT im Bischöflichen Sommerrefektorium lädt der Katholische Akademiker/innenverband der Diözese St. Pölten am Donnerstag, dem 2. März 2017, um 18.30 Uhr herzlich ein.
Bei der Ausstellungseröffnung (ab 19.30 Uhr) sprechen Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Mag. Gerhard Karner, Zweiter Präsident des NÖ Landtages (in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll) und der Direktor des NÖ Landesmuseums Mag. Carl Aigner.

Von der Schwalbe und sterbenden Schwänen von Hannah Winkelbauer

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