Glaube

 

Am 8. April wurden wir sehr herzlich von Vertreterinnen und Vertretern des islamischen Kultur- und Wohltätigkeitsvereins St. Pöltens vor der Mevlana Moschee in der Matthias Corvinus-Straße empfangen.

 
 
 
 

Christen sollen einander in Liebe und Barmherzigkeit begegnen
Ökumenischer Gottesdienst in der Landhauskapelle in St. Pölten

„Jesus hat nicht eine Vielzahl an Regeln aufgestellt, sondern möchte uns eine Grundhaltung geben: mit großer Wachsamkeit, Liebe und Barmherzigkeit einander begegnen“. So Weihbischof Dr. Anton Leichtfried am 23. Jänner beim ökumenischen Gottesdienst in der Leopoldkapelle des nö. Landhauses in St. Pölten.  
Mit über 100 Teilnehmern aus verschiedenen christlichen Kirchen aus St. Pölten und der weiteren Umgebung feierten Weihbischof Dr. Anton Leichtfried, Ordinariatskanzler Dr. Gottfried Auer, der Superintendent der Evangelischen Kirche Mag. Paul Weiland, Superintendent Lothar Pöll von der methodistischen Kirche, die evangelische Pfarrerin Mag. Baukje Leitner-Pijl und der altkatholische Pfarrer Robert Freihsl den ökumenischen Gottesdienst unter dem Thema „zusammen glauben, feiern, beten“.

 

St. Pölten, 19.07.2013 (dsp) Markige Werbesprüche werden mit Bildern aus dem echten Leben kontrastriert. Oft braucht es nur den „mind flip“ des Glaubens, und freche Sprüche werden zu Weisheiten, die unser Leben bereichern können. Dies in Wort und Bild greifbar zu machen, hat sich die diesjährige Sommerkampagne der Diözese St. Pölten „Wie das Leben“ auf ihre Fahnen (und Plakate) geschrieben. „Die Kirche will damit aufrütteln, nachdenklich machen und auch im Alltag den Weg zu Kernfragen weisen“, sagte dazu Diözesanbischof Klaus Küng bei der Präsentation der Plakatkampagne in der „city.shopping.promenade“ in St. Pölten.

Pressekonferenz zur Plakatkampagne
 

Das Diözesanmuseum lädt zu einem Museums-Blickpunkt am 16. Juli um 12.30 und 18.30 Uhr.

 
 

Papst Franziskus veröffentlicht am Freitag seine erste Enzyklika. Sie trägt nach ihren lateinischen Anfangsworten den Titel "Lumen fidei" (Licht des Glaubens), teilte der Vatikan am Montag mit.

 
 

Papst Franziskus hat der verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Auch heute gebe es in vielen Teilen der Welt christliche Märtyrer, sagte der Papst am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

Vatikanstadt, 05.07.2013 (KAP/dsp) Gerade einmal vier Monate nach Amtsantritt hat Papst Franziskus am Freitag seine erste Enzyklika - "Lumen fidei" - veröffentlicht. Damit hat der Papst aus Argentinien im Blick auf die Ausarbeitungszeit - wenn auch aufgrund der intensiven Vorarbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. - einen Rekord aufgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Vatikan mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet, dem Präfekten der Glaubenskongregation, Ezbischof Gerhard Ludwig Müller, dem Präsidenten des Rats zur Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, und Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi, wurde das Lehrschreiben vorgestellt. Zentrale Aussage ist, dass christlicher Glaube notwendig Konsequenzen für das Handeln der Christen in der Gesellschaft haben muss.
Originaltext der Enzyklika in Deutsch

Titel "Lumen fidei"
 

St. Pölten, 22.06.2013 (dsp) In den Pontifikaten der letzten drei Päpste sei stark zu bemerken, „dass es den Herrn drängt die kirchlichen Gemeinschaften zusammen zu bringen“. Das sagte Kardinal Christoph Schönborn bei einer Katechese zum Thema „Was ist die Kirche?“ in der Franziskanerkirche in St. Pölten. Papst Franziskus unterscheide sich in seinem Wunsch und seinem Bemühen nicht von seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Johannes Paul II. Der Papst sei jedoch davon überzeugt, dass es die Einheit der Kirche nur geben könne, „wenn wir uns alle gemeinsam auf Christus zubewegen“. Schönborn: „Einheit gibt es nur in Christus!“

Erzbischof Dr. Christoph Kardinal Schönborn

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