Der Katholische Akademiker/innenverband der Diözese St. Pölten gedenkt des am Sonntag, dem 24. Jänner, kurz nach Vollendung seines 92. Lebensjahres verstorbenen großartigen Universalkünstlers Arik Brauer.

 

Anlässlich des „Tags des Judentums“ wurde das Projekt Likrat in der Diözese St. Pölten vorgestellt. Dabei besuchen Jugendliche jüdischen Glaubens den Religionsunterricht oder Jugendzentren.

Das Jugenddialogprojekt Likrat ermöglicht die Begegnung von Jugendlichen jüdischen Glaubens mit Schülern anderer Glaubensrichtungen. Anlässlich des „Tages des Judentums“ luden das Diözesankomitee Weltreligionen, die Kirchlich-Pädagogische Hochschule (KPH) Wien/Krems und das St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt am 14. Jänner zu einem Online-Vortrag über dieses Projekt. Moderiert wurde der Abend von Marijan Orsolic, Leiter der diözesanen Fachstelle „Kirche im Dialog“. Referent war Awi Blumenfeld, Institutsvorstand Judentum an der KPH und Mitentwickler von Likrat.
Orsolic sagt: „Dieses Projekt soll Vorurteile gegenüber dem Judentum abbauen, und es führt zum Austausch zwischen Jugendlichen jüdischen und christlichen Glaubens.“

 

kurzer ONLINE-Gottesdienst zur Weltgebetswoche

Der Ökumenische Arbeitskreis NÖ West und der Kath. AkademikerInnenverband gehen heuer neue Wege. Der Gottesdienst zur Weltgebetswoche zur Einheit der Christinnen und Christen wird heuer ONLINE gefeiert. Nach einem Start in der Leopoldkapelle in NÖ Landhaus, in der normalerweise gefeiert wird, waren weitere Drehorte die rumänisch-orthodoxe Kirche St. Pölten-Harland, das Papstkreuz im Regierungsviertel der Landeshauptstadt St. Pölten, die Evangelische Kirche St. Pölten, die Altkatholische Bürgerspitalkirche in St. Pölten, das Bildungshaus St. Hippolyt St. Pölten und die Pfarrkirche Randegg.

>> Link zum Youtube am Kanal Sehen-Urteilen-Handeln-Feiern

 

In den letzten Jahren wird im Ökumenischen Dialog immer wieder geäußert, dass das Feuer draußen sei. Generalsekretär Axel Isenbart hat die Mitglieder des Ökumenischen Arbeitskreis NÖ-West gefragt, was für sie Ökumene bedeutet und kommt nach diesen Interviews zu einem anderen Schluss: Die Ökumene wird landauf – landab gelebt. Sie ist im guten Sinne selbstverständlich und alltäglich geworden. >> Link zu Seite Ökumene (nach unten scrollen)

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