Katholischer Akademikerverband

 

 

Zu Gast bei der KAVÖ-Herbsttagung

Erstmals nach längerer Zeit nahm der KAV-St. Pölten im November 2017 an einer Sitzung des KAVÖ-Gesamtvorstandes im Otto Mauer-Zentrum in Wien teil und wurde dort sehr wohlwollend und herzlich empfangen. Es besteht großes Interesse, die Synergien zwischen der Österreichebene und den Landesverbänden der Katholischen Akademiker/innen aber vor allem zwischen dem KAV-Wien und dem KAV-St. Pölten zu stärken.

 

Seit 2006 findet im Stift Lilienfeld alljährlich der Ausstellungszyklus „Ferne Nähe“ statt. Intention ist es im Sinne eines „Europas der Regionen“, außerhalb der großen kulturellen Zentren hochkarätige Gegenwartskunst von KünstlerInnen verschiedener Generationen aus Mitteleuropa und dem Donauraum gemeinsam mit niederösterreichischen KünstlerInnen zu präsentieren.

 

Viele Gläubige - auch aus der evangelischen Pfarre in St. Pölten -  waren der Einladung des Dorferneuerungsvereines "Zusammenhalten-Dorf gestalten" nach Großrust gefolgt, um am mittlerweile schon 17. ökumenischen Abendgebet teilzunehmen.

 

Frühsommerliches Wetter erwartete die Kunst- und Wanderinteressierten am 27. Mai im Schloss Walpersdorf.
Den Temperaturen angepasst traf man sich zuerst zwecks isotonischen Auftankens in der sog. „Hopfenspinnerei“ – einer kleinen Brauerei im Schloss, deren leichtes Ale-Bier „Camillo“ stilvoll in passenden Gläsern serviert wurde. Unser bewährter Kunstführer Dr. Arthur Saliger gab uns dann eine kleine Einführung in die Kunstgeschichte dieses nun zum größten Teil restaurierten Schlosses, das viele noch von unserem letzten Besuch bei den Missionsschwestern der Petrus-Claver-Sodalität im Oktober 2008 kannten.

Fotogalerie

 

Anlässlich der Finissage zur diesjährigen Fastenausstellung „HEIM.ArT“ am 26. März 2017 verfasste Roland Jordan gleichsam als Rückschau auf die gesamte Ausstellung und die stimmungsvolle Eröffnung folgendes Gedicht:

Das Wort des geistlich großen Assistenten
empfängt uns mild in düstrem Kirchendom.
Wir schweben über allen Elementen
der Erde, lassen seinen Sprachenstrom

als guten Grund gewähren. Da erscheint
grazil geschwungen eine Tänzerin.
Sie wirbelt über Marmorplatten hin,
indes Maria Welt und Christus eint.

Gedämpft gewaltig will die Orgel klingen
und Lieder führen uns zum Psalm der Weisen,
ihm erdenschwere Bilder abzuringen,
und Verse, die ihr buntes Wesen preisen.

Im Wohlklang klug geführter Meisterreden
entfaltet sich ein stimmig feiner Chor.
Ein Bischof bringt zum Schweigen alle Fehden
und füllt mit froher Botschaft unser Ohr.

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